Ein Bier Brautag mit Willi Wohlfart in seiner bierwerk kreativbrauerei, das Werkbier entsteht

Brautag mit Willi Wohlfart in seiner ‚bierwerk kreativbrauerei‘

Es ist kurz vor 12 als ich vor der bierwerk kreativbrauerei stehe, Willi ist bereits seit circa 7 Uhr morgens dort aktiv. Sehr schöne, blankpolierte Kupferkessel und Edelstahl Lagertanks erwarten mich. So beeindruckend hatte ich mir das ehrlich gesagt nicht vorgestellt und staune doch ordentlich. Die Pläne für die Brauerei hat er übrigens selbst ausgearbeitet, gezeichnet und nach seinem Wunsch umsetzen lassen, da schwingt ein gutes Stück Stolz mit in seinen Worten, zu Recht wie ich finde.

Eingemaischt wurde natürlich bereits im Ein-Mann-Braubetrieb bei Wohlfarts, ein erstes Hindernis ist auch schon überwunden: Die Pumpe für die Nachgüsse mit heissem Wasser beim Brauen ist nächtens eingefroren. Zum Glück gibt es noch Plan B, das Wasser wird mit einem Gasbrenner erhitzt und dann mit einer kleineren Pumpe in den Kessel befördert. Dazu aber später mehr.

Kupferkessel wohin das Auge reicht, hier die Sudpfanne
Kupferkessel wohin das Auge reicht, hier die Sudpfanne
Die Biersorte des heutigen Tages und seine Eigenschaften

Was wird eigentlich gebraut? Eine neue Version des bereits etablierten Bierwerk Werkbiers, einem würzigen Märzenbier welchem diesmal eine neue, spezielle Zutat hinzugefügt wird um es noch etwas runder, vollmundiger im Geschmack zu machen: Hafermalz.

Die bierwerk kreativbrauerei, in welcher ich heute mitbrauen darf, ist übrigens die Experimentierbrauerei von Willi. Sude, welche sich im Geschmack und natürlich auch im Zuspruch der Kunden bewiesen haben werden anschließend in größeren, wirtschaftlich sinnvollen, Auflagen von 40hl in der befreundeten Dreykorn Brauerei in Lauf von ihm gebraut.

Seine Biere, ob in der Flasche oder im Fass sind übrigens stets unfiltriert und auch sonst nicht künstlich haltbar gemacht. Das macht es natürlich komplexer, die Biere in der Flasche an den Bierinteressenten zu bringen, sprich das Mindesthaltbarkeitsdatum bis zum schlussendlichen Verkauf an den Kunden nicht zu überschreiten. Dennoch oder gerade deshalb finde ich das sehr lobend zu erwähnen, hier wird nicht gepanscht sondern ehrlich gebraut.

Läutern und Nachgüsse

Ich komme gerade Recht um beim Läutern dabei zu sein, gebraut wird übrigens im Infusionsverfahren, das heißt der gesamte Inhalt des Sudkessels wird erhitzt.  Hier ist in der Brauerei von Willi Wohlfart Übung gefragt, denn das Erhitzen wird mit heißem Wasser unter dem Kessel bewerkstelligt. Das man, im Gegensatz zu direkter Hitzeinwirkung die Wärmequelle nicht einfach unmittelbar abschalten kann, muss man sich an die jeweiligs im Brauvorgang nötigen Temperaturen vorsichtig herantasten um diese nicht zu überschreiten.

Beim Läutern hilft Willi sich mit einem mächtigen Rad, welches ihm erlaubt den Treber, welcher die Bierwürze durch seine filternden Eigenschaften von ungewünschten Schwebstoffen trennt, präzise und vorsichtig mit Hilfe eines Hackwerks einzuschneiden. Dadurch wird gewährleistet, dass die Würze besser ablaufen kann.

Im Endeffekt läuft diese dann in einen Eimer, welcher dann von Willi in die Sudpfanne gelehrt wird, der Vorgang wiederholt sich an diesem Tage noch einige Male, auch als mit der eingangs erwähnten kleinen Pumpe die Nachgüsse hinzu geleitet werden. Die Zeit wird natürlich von mir für ein paar Fragen genutzt, welche mir auch in aller Ausführlichkeit und gerne beantwortet werden.

Die kleine Fragestunde

Seit wann gibt es diese Brauerei schon und was war zuerst da, die Idee zur Gastronomie, der Bierwerk Charakterbierbar oder das Bier?

Die Brauerei gibt es so schon seit kurz vor der Jahrtausendwende, Willi hat eine Ausbildung zum Brauer gemacht, danach ein paar Jahre als Brauer gearbeitet und schlussendlich auch den Braumeister bei Doemens. Die Idee zur Bar kam dann von Andreas Stempfle und das Bier dazu eben von Willi Wohlfart, so einfach ist das.

Das ehemalige Logo der Haus-Brauerei von Willi Wohlfart auf einem handgemachten Krug
Das ehemalige Logo der Haus-Brauerei von Willi Wohlfart auf einem handgemachten Krug

 

Welches ist dein Liebling unter den aktuellen Bierwerk Bieren?

Das Grufti Kellerbier, schön würzig, süffig und man kann es immer gut trinken. Zur Zeit jedoch nicht, Willi fastet und da wird auch streng auf Bier verzichtet. Da muss das gemeinsame Bierchen eben auf einen anderen Zeitpunkt verschoben werden.

bierwerk kreativbrauerei - Grufti Kellerbier im Glas
bierwerk kreativbrauerei – Grufti Kellerbier im Glas

 

Gibt es Biere oder Bierstile, die du gerne noch brauen möchtest?

In einer Ecke der Brauerei steht eine Schnapsbrennanlage, schick sieht sie aus. Hier hat er eine Zeit lang selbst gebrannt, aus Liebe zu seltenen, vom Aussterben bedrohten Apfelsorten des regionalen Bio Bauern. Soviel Apfelsaft wie da bei den Ernten entstanden ist könne ja auch keiner trinken sagt er lachend. Wenn also diese Brennanlage mal verkauft wird, kommt in die dann frei werdende Ecke der Brauerei eine kleinere Versuchsanlage, hier würde er dann auch obergärige Biere brauen. Für mich als großer Weizenfreund natürlich eine schöne Zukunftsaussicht.

Kalt wird es hier nicht, der Ofen sorgt für wohlige Wärme. Rechts daneben die Schnapsbrennanlage
Kalt wird es hier nicht, der Ofen sorgt für wohlige Wärme. Rechts daneben die Schnapsbrennanlage

Zudem möchte Willi in Zukunft auch mit Rauchmalz brauen, es könnte also durchaus mal einen Rauchbock geben. Auch die verschiedenen Einflüsse von Kräutern bei Malzherstellung auf eben das Malz und das fertige Bier sollen in Zukunft eine wichtige Rolle bei seinen Brauvorhaben spielen. Außerdem sind nussige, nutella-artige Aromen im Bier durch Zugabe von Nüssen beim Brauvorgang ein möglicher neuer Ansatz. Das alles macht Lust auf mehr, man darf also gespannt sein was sich da noch alles in den privaten Braukesseln im umgebauten Schweinestall tun wird.

 

Wie ist denn deine Einstellung zum Reinheitsgebot?

Generell offen, werden seine Biere doch nach diesem gebraut. Klar wird auch mal eine Sondergenehmigung vonnöten sein aber generell ist er ein Verfechter von natürlichen Zutaten im Bier, natürlich auch im Sinne von pflanzlich, das ist ihm sehr wichtig.

 

Wird es in Zukunft eine Erweiterung des Bierwerk Sortiments geben?

Ja und nein, das Winterwerk Bier, ein kräftig würziger Sud erstmals Ende letzten Jahres im Kleinversuch getestet, soll künftig in den kalten Monaten eine neue Stammsorte der Brauerei werden. Ansonsten konzentriert man sich darauf, die altbekannten Sorten in guter Qualität, jedoch mit der ein oder anderen Verbesserung weiterzubrauen.

Von Zeit zu Zeit wird es auch in Zukunft wieder fassgelagerte Varianten der Biere, vornehmlich stärkerer Brauart geben. So gab es in der Vergangenheit schon einen Testlauf mit fassgelagertem Kellerbier. Das Bier wurde im Chardonnay-Weißwein-, Havana-Club-Rum-, und im Bordeaux-Rotweinfass gelagert und in einem großen Tasting auf seine Aromatik hin auf einem Tasting Board verkostet.

Bourbon Bock Fass
Bourbon Bock Fass
Würzekochen und Hopfengabe, man macht Brauen durstig!

Nun brodelt die Würze schön in der Sudpfanne, ich darf auch mal probieren und schmecke schon die angenehme Malzigkeit des späteren Bieres. Manchmal, da brodelt es gar so stark, dass Willi mit dem Wasserschlauch das flüssige Gold bändigen und in seine Schranken, den Braukessel, weisen muss. Der dabei entstehende karamellig süßliche Geruch macht vor allem eines: einen heiden Durst!

Glücklicherweise werde ich bestens mit Bier versorgt, dem bierwerk kreativbrauerei – Grufti Kellerbier nämlich, aus der Flasche. Ein bisschen leid tut mir der fastende Willi Wohlfart da ja schon, muss es aber nicht sagt er. Ein paar Wochen ohne Bier tun auch mal gut und halten fit.

 

Was folgt sind die Hopfengaben, die erste zeitlich relativ in der Mitte des Würzekochens, eine später, die letzte folgt bei der Reifung. Eine davon darf ich auch ausführen, ich kann also auch ein ganz klein wenig von ‚meinem‘ Bier sprechen.

Die erste Hopfengabe
Die erste Hopfengabe

 

Die anschließende Messung der Stammwürze erfolgt mit Hilfe der Spindelstation. Die hat Willi erst vor kurzem erstanden und aufwändig in 40 Arbeitsstunden restauriert. Erst wird ein bisschen von der Würze in den Messzylinder abgefüllt. Ist dieser dann in der Station, wird er seitlich über kleine Löcher der Halterung mit kaltem Wasser umspült und somit die Würze heruntergekühlt. Praktisch und sieht auch noch gut aus! Über Hinweise in welcher Brauerei diese zuvor im Einsatz war, würde er sich übrigens sehr freuen.

Ab in den Whirlpool, das Eiswasser wartet

Ist dieser Vorgang abgeschlossen wird die Würze über eine Rohrleitung, welche sich gegen Ende immer weiter verjüngt in den Whirlpool geleitet, nein nicht den zum Baden… hier entsteht eine Rotation und im Bier ungewollte Bestandteile setzen sich kegelförmig in der Mitte des Gefäßes ab.

Im Whirlpool wird es stürmisch
Im Whirlpool wird es stürmisch

Abgekühlt wird die Würze dann über einen Plattenkühler, mit Wasser aus dem mit Eis bedeckten Gartenteich. Fische sind da übrigens keine drin.

Abschließend kommt Willi mit einem kleinen Fässchen gefüllt mit Bierhefe wieder, durch intensives Schütteln wird diese ‚aufgeweckt‘ und zusammen mit der nun erkalteten Würze in den Gärtank geleitet. Puh, geschafft, der Brautag ist beendet!

Zeit für ein Bier nach getaner Arbeit ist aber natürlich noch, das lasse ich mir nicht nehmen:

verkostung Bierwerk – Havana Rum Bock

Bierstil: Bockbier

Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe

Alkohol: 8,3 % vol

IBU: o/A

bierwerk kreativbrauerei - Havana Rum Bock im Glas
bierwerk kreativbrauerei – Havana Rum Bock im Glas

Beschreibung des Bieres:

Optischer Eindruck:

Nachtschwarz präsentiert sich das Bier im Glas, der Schaum legt sich feinporig, cremefarben und stabil darüber.

Geruch:

Intensive Rum Aromatik gepaart mit fruchtigen Noten, Trockenfrucht, Pflaume und etwas Sherry

Antrunk:

Angenehm weich moussierend fällt der Antrunk des Bieres aus, samtig ja fast ölig legt es sich über die Zunge. Die Aromatik des Rums bleibt erlebbar, jedoch dezenter als im Geruch, ein vielschichtiges Aromenspiel aus Rum, leicht fruchtigen Noten von Pfirsich und Zitrus entsteht.

Nachtrunk:

Im Nachhall verbleibt ein harmonischer Eindruck aus Rum- und Fruchtnoten.

 

Mein Fazit zum Brautag

Alles in allem war es ein kurzweiliger, aufschlussreicher und interessanter Besuch in Willi Wohlfarts bierwerk kreativbrauerei, welcher bestimmt nicht mein letzter gewesen sein wird. Vielen Dank für Deine Gastfreundschaft. Prost!

 

Mehr Informationen zur Bierwerk Kreativbrauerei bekommt Ihr hier.

 

 

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Brauerstammtisch bei Mr Kennedy oder auch: Neues aus Nürnberg

Am Dienstag war es soweit, Luke Kennedy hatte die Nürnberger Brauerszene versammelt um gemeinsam dem Gerstensaft zu huldigen, neue Bierkreationen vorzustellen und gemeinsam bei einem Bier (oder zwei) beim Brauerstammtisch in seinem Lokal Mr Kennedy zu fachsimpeln.

Gekommen ist nicht weniger als das who-is-who der Nürnberger Kreativ-Brauszene, Karsten Buroh von der Eppelein & Friends Craft Bier Manufaktur, Ralph Hertrich von Veto – Brauspezialitäten, Alejandro Gardelag von RavenKraft, Willi Wohlfahrt von der bierwerk – kreativbrauerei und nicht zu vergessen Felix vom Endt von Orca brau.

Mitgebracht wurden viele interessante Gesprächsthemen der Craftbeerszene, unterschiedlichste Spezialitätenbiere aus dem In- und Ausland für den reich gefüllten Bierkühlschrank zur allgemeinen Verkostung sowie viel gute Laune.

bierwerk kreativbrauerei – Kellerbier, neues vom Bierwerk!
bierwerk kreativbrauerei - Kellerbier Foto aus dem Mr Kennedy Nürnberg
bierwerk kreativbrauerei – Kellerbier

Willi Wohlfahrt brachte beispielsweise ein Fass des neuen bierwerk – kreativbrauerei Kellerbieres mit, die Farbe goldgelb, der Schaum weiß, feinporig und stabil. In der Nase leicht rauchig, malzig und sogar etwas fruchtig. Im Antrunk beweist sich der Eindruck aus der Nase, der Hauch von Rauch schwingt harmonisch und unaufdringlich mit, es breitet sich eine leichte Herbe gemeinsam mit fruchtigen Noten, einer feinen Säure und einer angenehmen Würzigkeit aus. Im Abgang bleibt es rauchig feinherb und ist für mich ein sehr süffiger, zu empfehlender Vertreter unter den Kellerbieren.

Orca brau goes Pumpkin: big mama

Von Orca brau gab es das neu gebraute Big Mama, ein Pumpkin Ale gebraut mit mit geröstetem Kürbis, Zimt, Ingwer, Muskat und Nelke. Die fruchtige Noten überwiegen hier für mich, in der Nase nehme ich den Kürbis deutlich wahr, Nelke und Muskat schwingen mit und unterstützen den aromatischen Gesamteindruck. Im Antrunk dann wieder Kürbis, Malz, Nelke, schön ausgewogen und angenehm fruchtig präsentiert sich dieses Bier, Pardon, alkoholhaltige Malzgetränk, der Ingwer hält sich im Hintergrund.

Eppelein & Friends – Carte BLANCHE WIT? da trink ich gern eins mit!

Karsten Buroh brachte mit dem Carte Blanche sein Witbier mit in die Bar. Aromen von Zitrusfrucht (Orange, leicht Zitrone) und Koriander breiten sich in der Nase aus. Im Antrunk vermag das ‚Bier‘ diese Eindrucke zu bestätigen, Orange und Koriander dominieren den Eindruck, eine leicht würzige Herbe rundet es hervorragend ab. Im Abgang verbleibt eine harmonische Mischung aus Herbe und Fruchtigkeit. Vom fruchtigen Kürbisbier Scary Pumpkin mit aromatischer Kürbisnote in Nase und Antrunk, welche nicht zu dominant aber doch merklich vorhanden ist, konnte ich ebenfalls etwas probieren. Weiterhin hat es zitrusfruchtige sowie florale Noten und ist beim Trinken doch so gar nicht zum Fürchten, ein Glück!

Der gastgeber tischt auf, hop pop, die neue hopfenbombe aus nürnberg
New Beer Generation - Hop Pop Craftbeer
New Beer Generation – Hop Pop

Von New Beer Generation gab es, als Gastgeber der Veranstaltung, selbstverständlich auch ein Bier. Hop Pop heisst die Kreation, fast nagelneu und doch für mich schon ein Highlight der hopfigen Natur. In der Nase bietet es eine Variation unterschiedlichster Früchte, vor allem exotischer Art. So nehme ich hier unter anderem Mango, Zitrusfrucht (Limette und Orange), aber auch erdige, florale sowie erfrischende (minzige?) Aromen wahr. Im Antrunk wieder Zitrusfrucht, Mango, Maracuja, Grapefruit, fruchtige Süße und eine nicht überschwängliche Hopfenbittere. Der tropische Obstkorb unter den Craftbieren aus Nürnberg.

Veto, Kampf gegen die Massenbierhaltung, es gibt Schokobär

Hmmm, hab ich noch jemanden vergessen? Achja, Ralph Hertrich und mit ihm sein, beim Meininger Craftbeer Award Platin prämiertes, Schokobär Stout waren auch mit von der Partie beim Brauerstammtisch. Schwarz im Glas und mit braunem, äußerst bärigem Schaum, in der Nase röstige Aromen von Bitterschokolade, Kaffee und Espresso. Im Antrunk dann eine cremige, Kaffee- und Bitterschokolade Komposition die sich wie ein Schleier über die Zunge legt. Wenn Zeit für den Abgang zwischen den Schlucken bleibt so erschmeckt man hier wieder Röstaromen, Kaffee sowie eine nicht zu dominante Bittere.

Der bierkühlschrank beim Brauerstammtisch war gut gefüllt
Auswahl der Biere von Alejandro Gardelag aus Mexico
Auswahl der Biere von Alejandro Gardelag

Weitere Highlights waren zweifelsohne die von Alejandro Gardelag aus seiner Heimat Mexico mitgebrachten Biere, unter anderem das Minerva ITA (Imperial Tequila Ale) der Cerveceria Minerva, ein mit Aromen von Tequila, Eichenholz, Hopfen und Vanille daherkommendes Strong Ale.

Der Abend verblieb kurzweilig, mit interessanten Gesprächen über Bewertungsportale bis zur Fasslagerung von Bier, neuen Kreationen und (nach Reinheitsgebot verbotenen) Zutaten, Veröffentlichungen von Rankinglisten deutscher Brauer und Bierlokale sowie einigen sehr guten, von Teilnehmern der Veranstaltung bereitgestellten, Bieren. Ich werde bestimmt wieder zum Brauerstammtisch kommen. Cheers!

Mehr unter: http://www.newbeergeneration.de/

Weitere regionale Brauereien, bei der Consumenta in Nürnberg: http://domis-reviews.de/consumenta2017

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